Abschlussgespräch führen & Abschiede feiern

Schon seit vielen Jahren lässt sich ein Wandel beobachten: weg vom klassischen, langfristigen Ehrenamt hin zu einem inhaltlich-thematisch motivierten Engagement, das sich in Dauer und Umfang begrenzt. Aber egal ob sich jemand sehr lange engagiert hat oder nur für einen bestimmten Zeitraum – ein würdiger Abschied gehört dazu. Freiwillig Engagierte dürfen jederzeit mit gutem Gewissen aufhören, und diese Entscheidung sollte respektiert werden. Den Abschied bewusst zu gestalten ist die Voraussetzung, dass beide Seiten gut loslassen können. Ein Abschlussgespräch kann dabei helfen. Aber auch an Nachfolge und Übergabe sollte rechtzeitig gedacht werden.
Ein Engagementnachweis ist ein Zeichen der Würdigung und kann z. B. für die Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Studienplatz hilfreich sein.
Wir geben Ihnen drei Fragen an die Hand:
- „Dürfen“ ehrenamtlich Engagierte bei uns auch aufhören?
- Wie werden Engagierte bei uns verabschiedet?
- Wie sichern wir das Wissen von ausscheidenden Personen?
Noch ein Tipp:
Wer aufhören darf, fängt leichter wieder an!
Ein zeitlich begrenztes Engagement bedeutet nicht immer das Ende. Es bietet die Chance für beide Seiten zu prüfen, ob das Engagement noch passt und ggf. etwas zu verändern.
Ein zeitlich begrenztes Engagement bedeutet nicht immer das Ende. Es bietet die Chance für beide Seiten zu prüfen, ob das Engagement noch passt und ggf. etwas zu verändern.


