einarbeiten & fortbilden

 
Damit neue Engagierte gut einsteigen können, braucht es ein passendes „Onboarding“. Die Einarbeitungsphase schafft den Rahmen, um wichtige Fragen zu klären, sich auszuprobieren und andere Mitwirkende kennenzulernen. Wichtig ist eine verlässliche Ansprechperson, die den Engagierten zur Seite steht, sie unterstützt und begleitet.
Auch das Thema Rollenklärung hat einen hohen Stellenwert: Was ist Aufgabe der ehrenamtlich Engagierten und wie grenzt sie sich von der hauptberuflichen Arbeit ab?
 
Mit Fortbildungsangeboten zeigen Sie Wertschätzung für die ehrenamtliche Tätigkeit, die dadurch an Qualität gewinnt. Auf dem Diözesanen Fortbildungsportal finden Sie ein reiches Angebot für Ehrenamtliche. Für die Teilnahme an bestimmten Fortbildungen können Engagierte Bildungszeit beantragen. Weitere Informationen sowie das Antragsformular unter Bildungszeit - Regierungspräsidien Baden-Württemberg.
Auch Supervision und Coaching sind eine Möglichkeit, um Engagierte zu unterstützen und die Qualität des Engagements zu verbessern.
 
 Wir geben Ihnen drei Fragen an die Hand:
  • Wie heißen wir neue Engagierte willkommen?
  • Wer ist für die Einarbeitung zuständig?
  • Wie erfahren Engagierte von Fortbildungsmöglichkeiten? 
 
Noch ein Tipp:
Überreichen Sie neuen Engagierten eine Willkommensmappe, die Lust macht und die wichtigsten Informationen enthält.
Und: Eine gute Begleitung ehrenamtlich Engagierter ist die beste Investition!
 
Praxismaterial
  
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