anerkennen & würdigen

Es ist ein menschliches Grundbedürfnis, gesehen und anerkannt zu werden. Anerkennung trägt maßgeblich zur Zufriedenheit im Engagement bei. Eine zeitgemäße Anerkennungskultur in der Gemeinde oder Einrichtung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Engagierten. Dabei gibt es eine strukturelle und eine persönliche Seite:
Strukturelle Anerkennung zeigt sich z. B. in klaren Abläufen, verlässlichen Ansprechpersonen und Fortbildungsmöglichkeiten. Eine wichtige Form struktureller Anerkennung ist auch die Beteiligung Engagierter an Entscheidungen, besonders in ihrem Tätigkeitsfeld.
Persönliche Anerkennung zeigt sich in einer positiven, wertschätzenden Grundhaltung, persönlichen Gesten und einer besonderen Aufmerksamkeit in der Zusammenarbeit mit Engagierten.
Wir geben Ihnen drei Fragen an die Hand:
- Welche Anerkennung hat mir selbst gut getan?
- Welche Formen und Zeichen der Anerkennung gibt es bei uns?
- Aus welchen Motiven heraus engagieren sich Menschen bei uns?
Noch ein Tipp: Üben Sie, Anerkennung zu geben, und fangen Sie bei sich selbst an! Schauen Sie darauf, was Sie schon Gutes getan haben. So schärfen Sie auch den wertschätzenden Blick für das, was andere zustande bringen.
Hier finden Sie die Ehrungsordnung.


